So ganz klassisch ist das Vorgehen nicht. Es würde funktionieren, wenn
(a) Sie ein Single-Opt-In einstellen und
(b) in der Opt-In-Frage festlegen, dass Dubletten vermieden werden und
(c) die Befragten sich bei ihrer Adresse nicht vertippen.
Bevor Sie damit ins Feld gehen, sollte Sie auf alle Fälle testen, ob es wunschgemäß funktioniert.
Eventuell wäre es aber zielführender, wenn Sie die E-Mail-Adresse als offene Texteingabe abfragen, normalisieren (Leerzeichen entfernen, alles in Kleinbuchstaben umwandeln) und einen md5-Hash der Adresse im Datensatz speichern. Und Sie würden dann auch die E-Mail-Adresse direkt mit dropValue() wieder löschen.
Dieses Vorgehen hätte den Vorteil in Hinblick auf den Datenschutz, dass Sie die E-Mail-Adresse gar nicht speichern müssen. Und Sie könnten ab der zweiten Welle kontrollieren, ob der Hash-Wert schonmal registriert wurde (dafür würden Sie die Datenbank für Inhalte verwenden), und wenn nicht, die angegebene E-Mail-Adresse abweisen.