Herzlichen Dank für die Antwort!
Ich vermute, dass es in meinem Fall relevant sein könnte - ich weiß nicht, ob ich es verständlich genug erläutern kann, einen Versuch ist es wert:
Da es im Fragebogen um die Einschätzung des Nutzungsverhaltens einer anderen Person geht, erscheint es mir wichtig, "weiß ich nicht" von "trifft nicht zu" unterscheiden zu können.
In einem Unterfragebogen gibt es zu Beginn eine Selection Frage (Q1): "Ja"/"Nein"/"Weiß ich nicht". Die nachfolgenden Fragen (z. B. Q2 bis Q10) werden alle unabhängig von der Q1 Antwort angezeigt, obwohl sie sich inhaltlich auf diese beziehen - es wird also kein Filter eingesetzt (So hatte ich es ursprünglich geplant, jedoch möchte mein Betreuer es anders umsetzen).
Die zweite Frage (Q2) beginnt mit "Wenn nein, warum (...)", erfragt also die Gründe für das verneinen der Q1. Personen, die bei Q1 "Ja" ausgewählt haben, werden hier definitiv mit "trifft nicht zu" antworten.
Danach folgen mehrere Fragen, die genauere Details abfragen sollen, wenn Personen bei Q1 "Ja" ausgewählt haben. Aber: Personen, die bei Q1 "Nein" ausgewählt haben, sollen hier nicht gezwungen sein, "trifft nicht zu" auszuwählen (daher kein Filter).
Es soll somit sichergestellt werden, dass Personen, die bei Q1 "Nein" ausgewählt haben, bei den nachfolgenden Detailfragen dennoch inhaltliche Angaben machen können, falls sie ihre Einschätzung revidieren ('Oh, das trifft ja doch zu, ich hätte Q1 mit Ja beantworten müssen/können'). Gleichzeitig sollen sie aber auch "trifft nicht zu" auswählen können, wenn sie bei ihrer Verneinung bleiben. Somit sollen alle Personen unabhängig von der Q1 Antwort "trifft nicht zu" und "weiß ich nicht" auswählen können.