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Super vielen Dank!
Die Idee, vorher eine Filterung mittels R durchzuführen hatte ich gar nicht auf den Schirm.

Auf die 256 Kombination bin ich gekommen, weil die 4 Anreden, 4 Grußformeln und 4 Namen jeweils noch mit den 4 E-Mails zusammengesetzt werden sollen. Das hatte ich irgendwie ganz vergessen ebenfalls zu erwähnen.
Wenn ich die Rechnung dementsprechend durchführe, heißt das 256^4= 4.294.967.296 mögliche Varianten mit 20 Werten?

Im letzteren Fall nehme ich an, dass die Rechnung nun lauten würde 4^4 3^4 2^4 1^4 = 331.776, sodass hier die Anzahl an Kombinationen gleich bleiben würde? Oder habe ich hier einen Denkfehler?

Ich danke Ihnen auf jeden Fall herzlich, Sie haben mir sehr weitergeholfen!

in SoSci Survey (dt.) by s161530 (150 points)

1 Answer

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Im letzteren Fall nehme ich an, dass die Rechnung nun lauten würde 4^4 3^4 2^4 1^4 = 331.776, sodass hier die Anzahl an Kombinationen gleich bleiben würde?

So viele Kombinationen gibt es, bei denen sich keines der 4 Attribute innerhalb einer Kombination wiederholt, korrekt. Im Prinzip einfach 4! hoch 4. So hatte ich Ihre Zielvorstellung verstanden.

Wenn es dann 300k erlaubte Kombinationen gibt, müssten Sie nur noch eine Stichprobe daraus erstellen mit so vielen Kombinationen, wie Sie Teilnehmer:innen erwarten (plus ein bisschen Puffer). Entweder eine Zufallsstichprobe - oder Sie sorgen noch dafür, dass auch bestimmte Konstellationen gleich häufig vorkommen. Da wird's dann aber u.U. ein wenig komplizierter.

by SoSci Survey (251k points)
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