Die Idee ist eigentlich, dass man die Fragen im Fragenkatalog entsprechend der Forschungslogik strukturiert - und nicht so, wie sie im Fragebogen abgefragt werden.
Und bei der Auswertung benötigt man die Variablen in alle Regel auch nicht in der Reihenfolge, wie sie im Fragebogen abgefragt werden - zumal die Abfrage im Fragebogen variieren kann durch Rotation und/oder die Verwendung mehrere Fragebögen in einem Befragungsprojekt.
Daher liefert Sosci Survey die Variablen in der Reihenfolge, in welcher Sie sie im Fragenkatalog eingepflegt haben.
Mir scheint, dass viele dieses Problem haben.
Ich zähle ca. 5 Fragen dazu in 10 Jahren ... so richtig überzeugt mich das nicht ;)