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Hallo,

ich plane eine mehrwellige Befragung (Prescreening-T1-T2-T3-T4-T5). Im Prescreening zur Rekrutierung frage ich ganz am Ende mithilfe der Opt-In-Email-Funktion die E-Mail-Adressen der Teilnehmenden ab. Einen zeitlich versetzten Versand der ersten Serienmail zum Folgefragebogen T1 habe ich über einen entsprechenden PHP-Code bereits definiert, was auch funktioniert.

Ich verstehe, dass die Opt-In-Funktion einen Code in der Opt-In-Variable erstellt und diesen bei den folgenden Befragungen dann als SERIAL abspeichert.

Meine Frage ist, ob ich diesen Code (der durch die Opt-In-Funktion erstellt wird) selbst im Vorhinein definieren oder, ob dieser Code als Inhalt in die erste Serienmail integriert werden kann. Hintergrund ist, dass ich den Teilnehmenden gern individuelle Codes in der ersten Serienmail (die auf T1 weiterleitet) mitteilen möchte, welche in allen Befragungen der entsprechenden Teilnehmenden hinterlegt sind (wie z.B. SERIAL). Sinn der Sache ist, dass ich die Daten aus der soscisurvey-Befragung mit Daten, die ich mit einem anderen Instrument im Feld erhebe anonym verknüpfen möchte. Die Teilnehmenden sollen also den Code aus der ersten Serienmail (im besten Falle die SERIAL) für die Erhebung im Feld angeben.

Vielen Dank!

in SoSci Survey (dt.) by s081291 (130 points)

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Meine Frage ist, ob ich diesen Code (der durch die Opt-In-Funktion erstellt wird) selbst im Vorhinein definieren oder, ob dieser Code als Inhalt in die erste Serienmail integriert werden kann.

Der Code - ein zufälliger Text aus 8 Zahlen und Buchstaben - wird von der Opt-In-Frage automatisch erstellt. Prinzipiell können Sie ihn mit dem Platzhalter %serial% in der Serienmail anzeigen, aber das ist für gewöhnlich nicht notwendig. Denn wenn Sie mit dem Platzhalter %link% in der Serienmail einen personalisierten Link erstellen, wird der Code im zweiten Interview automatisch vermerkt, sodass die Zuordnung möglich ist. Ohne dass der Teilnehmer einen Code notieren muss o.ä.

Sinn der Sache ist, dass ich die Daten aus der soscisurvey-Befragung mit Daten, die ich mit einem anderen Instrument im Feld erhebe anonym verknüpfen möchte.

Im Idealfall bauen Sie in der Serienmail einen Link zu diesem externen Tool, welcher die SERIAL gleich enthält - und zwar so, dass das externe Tool den Code gleich in dessen Datensatz speichert. In diesem Fall kann der Platzhalter %serial% tatsächlich hilfreich sein.

Eine manuelle EIngbae würde ich nach Möglichkeit vermeiden. Dabei kommt es regelmäßig zu Eingabefeldern. SoSci Survey gestaltet die Personenkennung zwar so, dass ambivalente Zeichen (z.B. 0 und O) vermieden werden. Eine automatische Übergabe der Parameter ist dennoch meist günstiger. Und bequemer für die Teilnehmer.

by SoSci Survey (136k points)
So wie ich das sehe, ist es nicht möglich in der erste Serienmail über den Platzhalter %serial% den über die Opt-In-Frage erstellten Code anzuzeigen, da dieser ja zu dem Zeitpunkt nur in der Opt-In-Variable aber nicht unter SERIAL abgespeichert ist. Dies wäre doch erst bei der zweiten Serienmail möglich, oder verstehe ich das falsch?

Leider können wir nicht mit einem Link arbeiten, der die Befragung automatisch mit dem externen Tool verbindet. Wir benötigen einen Code, den die Teilnehmenden als Kennwort im externen Tool angeben können. Wichtig hierbei ist nur, dass dieser Code automatisch in allen sosci-Befragungen (T1-T5) individuell abgespeichert wird. Wie wäre das machbar?

Könnte man vielleicht eine individuelle Reference in der ersten Serienmail anzeigen, die dann bei T1 direkt als REF im Datensatz vermerkt wird? Diese müsste aber dann auch entsprechend bei T2-T5 in den entsprechenden Datensätzen stehen.

Danke für Ihre Unterstützung!
Meinen Sie mit "erste Serienmail" die Double-Opt-In-Mail oder eine Serienmail, die nach dem (z.B. Single-Opt-In oder nach der Bestätigung des Double-Opt-In) per mailSchedule() verschickt wird?
Die Mail, die nach dem Single-Opt-In per mailSchedule() versendet wird.
In dieser E-Mail sollte der Platzhalter %serial% bereits problemlos funktionieren, denn beim Single-Opt-In wird der Adresseintrag ja direkt nach dem Klick auf "Weiter" in die Adressliste geschrieben. Mit Personenkennung SERIAL.
Das würde für mich auch Sinn machen. In dem Datensatz steht aber nach den Testduchgängen immer erst bei T1 ein Eintrag in SERIAL, bei T0 steht der gleiche Eintrag jedoch nur in der Opt-In-Variable.

Muss ich vielleicht außer Single-Opt-In noch eine andere Einstellung beachten?
Dass es im Datensatz nicht im Feld SERIAL steht ist korrekt und beabsichtigt. Schließlich könnte es vorkommen, dass ein Fragebogen mehrere Opt-In-Fragen verwendet. Vielleicht möchte man ja auch Kollegen und Freunde registrieren ;)

Aber eigentlich sollte das keine Auswirkung darauf haben, dass der Platzhalter %serial% in der Serienmail funktioniert. Wenn dem doch so ist, muss ich das nochmal genauer klären. Vermutlich damit eine im Link übergeben SERIAL konsistent priorisiert wird.

Kein Problem: Sie können bei mailSchedule() ja benutzerdefinierte Werte für die Platzhalter %custom1% u.s.w. eintragen. Verwenden Sie da bitte einfach (nochmal) value() mit der Kennung Ihrer Opt-In-Frage.
Danke! Wie genau müsste ich dann den Platzhalter in mailSchedule() eintragen?

Aktuell habe ich "nur" das:
$personID = value('EM01');  // Personenkennung aus der Opt-In Frage auslesen
$zeitpunkt = mailSchedule($personID, 1, 60);  // Serienmail 1 zu dem ermittelten Zeitpunkt versenden
...bei z.B. mailsend() ist es für mich verständlich, wie ich da die Variable definieren muss; für mailSchedule() allerdings nicht.
Sie haben Recht, mailSchedule() erlaubt nicht das Setzen benutzerdefinierter Platzhalter. Wir werden uns den Platzhalter %serial% nochmal vornehmen. Allerdings wird da ca. 3 Tage dauern.
Danke! Aktuell funktioniert es jetzt mit %serial%. :)
Wir haben nichts geändert.
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